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Y O G A

KLANGKÖRPER

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Albert Schweitzer

In der konzentrierten, achtsamen Bewegung, die durchaus fordernd sein kann, und im bewussten Stillhalten der Asanas schaffen wir es leichter, unsere Gedanken zu beruhigen und in den Raum des Seins zu gleiten. So können wir die eigene Körperintelligenz wieder wahrnehmen und ihr vertrauen, den eigenen Körper lieben und die Sinnlichkeit unseres Körpertempels genießen.

Der Körper ist der Engel der Seele
(John O`Donohue aus 
Anam Cara)

Der Atem ist dabei zentrales und geniales Werkzeug. Tiefes, bewusstes Aus- und Einatmen bringt uns sofort zu einem inneren Raum von Frieden und Gelassenheit, zu dem Raum, der immer und unantastbar geborgen in uns liegt und uns zu unserem einzigartigen, individuellen Wesenskern führt. Wenn wir uns von der Magierin Atem vertrauensvoll führen lassen und ihrem Zauber folgen, verbindet Sie uns im Atemfluss mit dem zyklischen Leben und somit auch mit den eigenen Innen- und Aussenwelten. Das Ausatmen, ein loslassen des Vollendeten, das Einatmen und Einströmen darf einfach geschehen und füllt uns so wieder auf mit Sauerstoff, Lebendigkeit und Erneuerung. Das dehnen unseres Körpers sowie das Hineindehnen in neue Lebenssituationen lässt uns über unsere bisherigen Begrenzungen hinaus wachsen in immer weitere und tiefere Innenräume und davon untrennbare Körperschichten unseres Lebens und Seins. Während der Entspannung können wir mehr und mehr ganz sanft und zart dem geborgenen, getragen werden vertrauen. Die Erde, Muttererde zieht uns mit Ihrer Anziehungskraft immer in Ihre Mitte, an ihr Herz und läßt uns, solange wir unseren Körper bewohnen, wie eine Mutter niemals los, niemals fallen. Ihre Erdanziehungskraft hält uns. Wir können bis tief in unsere Zellen entspannen, loslassen und  regenerieren.

 

Muskelaufbau mit konditioneller Anstrengung, Dehnung und Entspannung, nach diesem Dreiklang sehnt sich unser Körper, unser Herz und auch unser Geist und unsere Geisteshaltung.  

Jeder Körper kann gut entspannen, wenn wir ihn vorher gefordert haben und wir werden leistungsfähiger, je mehr wir vorher entspannt haben. Wir fühlen uns wohl, flexibel und ruhig, verbinden uns so mit anderen Ebenen. Daraus erwächst Heilung, Liebe, Frieden und Lebendigkeit. 

In meiner Arbeit verbinde ich gerne die alte indische Weisheit des Yogas, ich bin ausgebildete Yogalehrerin (BYV, EFYTA) mit modernem westlichem Körperwissen. Ich lasse ebenso mein astrologisches Wissen und meine  Erfahrung mit Naturritualen einfließen.

Namasté

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